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Hypnose zur Unterstützung medizinischer Diagnoseverfahren

Kassem, Ruchi (2004). Verwendung von Hypnose bei Gastroskopie und Koloskopie. (persönliche Mitteilung, Januar 2004).

In einem früheren Beitrag hatten wir schon über Arbeiten zum Einsatz von Hypnose zur Unterstützung medizinischer Maßnahmen berichtet (Lang et al., 2000; Montgomery et al., 2002). Hier wird über die Arbeit von einem Teilnehmer unserer Ausbildungsseminare (Dipl.Med. Ruchi Kassem) berichtet, der schon nach den ersten Kursen Hypnose einsetzte, um Patienten eine gastroskopische bzw. koloskopische Untersuchung zu erleichtern. Vor der Magen- bzw. Darmspiegelung wurden die Patienten in jeweils zwei Sitzungen mit der Erfahrung von Hypnose bekannt gemacht und auf den Einsatz von Hypnose bei der Spiegelung vorbereitet (Dauer jeweils ca. ½ Stunde). Vor der Durchführung der Spiegelung wurden bei den Patienten eine Hypnose induziert und die Spiegelung dann während der Hypnose durchgeführt. Bei allen Patienten, bei denen eine Koloskopie durchgeführt wurde (N=13), traten keine Ängste und Schmerzen auf. Auf die Gabe von Dormicum®, einem Sedativum, konnte ganz verzichtet werden. Bei der Gastroskopie (N=9), hingegen, erwies sich der Würgereiz bei Schlucken des Schlauches als störend. Dennoch berichtet Kassem auch hier von einem insgesamt positiveren Verlauf der Magenspiegelung bei Verwendung von Hypnose (so konnte etwa das Dormicum ® reduziert werden.) Die positiven Erfahrungen, die Kassem mit Hypnose macht, werden natürlich auch von den Kollegen und Mitarbeitern des Krankenhauses, in dem er arbeitet, wahrgenommen.

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