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Hypnose erreicht die zentralnervösen Ebenen des Schmerzgeschehens

Mit Hypnose läßt sich ein breites Spektrum von akuten und chronischen Schmerzen (wie Migraine, Rückenschmerzen, Phantomschmerzen, Schmerzen bei Zahnarztbehandlungen, somatoforme Schmerzen, um nur einige Anwendungsbereiche zu nennen) wirksam kontrollieren und behandeln. Dies zeigen nicht nur klinische Erfahrungen, sondern auch sorgfältig durchgeführte klinische Studien. Mit Aufkommen der modernen bildgebenden Verfahren (Pet, fMRI) läßt sich nun nachweisen (über hypnotische Reduktion (A) oder hypnotische Erzeugung von Schmerzen (B)), daß mittels Hypnose zentralnervöse Mechanismen der Schmerzverarbeitung beeinflußt werden können.

 

Hypnotische Induktion von Schmerz

Fügt man Probanden physischen Schmerz zu, werden bestimmte Hirnareale – die sog. Schmerzmatrix – aktiviert. Wird Schmerz "nur" in Hypnose suggeriert, wird ebenfalls die Schmerzmatrix aktiviert (2. Spalte), was nicht bei imaginiertem Schmerz (3. Spalte) bzw. in einer schmerzfreien Kontrollbedingung der Fall ist.

Derbyshire, S.W.G.; Whalley, M.G.; Stenger, V.A. & Oakley, D.A. (2004). Cerebral activation during hypnotically induced and imagined pain. NeuroImage, 23, 392- 401.

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